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Il Maestro della Croce del Refettorio di Santa Maria Novella: un parente più probabile di Giotto?

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In den letzten Jahren hat die Forschung zum Florentiner Trecento um das Tafelkreuz im Refektorium von Santa Maria Novella in Florenz nach und nach andere Werke gruppiert, die sie demselben bisher unbekannten Maler zuschreibt. Jene croce dipinta ist von Erling Skaug bekannt gemacht worden, der in ihrer punzierten Dekoration der Gebrauch von Punzen entdeckte, die der Werkstatt Giottos gehörten und nur in Gemälden verwendet wurden, die aus ihr stammen. Irene Hueck hat daraufhin die anziehende Vermutung geäußert, der Urheber des Kreuzes und anderer stilistisch verwandter Gemälde könne einer der Söhne von Giotto sein, Francesco oder Donato. Läßt der gegenwärtige Forschungsstand eine Identifikation des Malers noch nicht zu, so können ihm doch einige andere Gemälde zugeschrieben werden. Hier werden ihm zwei Tafeln im Museo Civico Amedeo Lia in La Spezia zugewiesen, wahrscheinlich späte Werke, die um 1340 ausgeführt worden sind, und eine kleine Kreuzigung in einer englischen Privatsammlung, die auf das 3. Jahrzehnt des 14. Jahrhundert zurückgehen dürfte. Ferner wird die Beteiligung des Malers an der Ausführung der Fresken in der Arena-Kapelle in Padua vermutet.
Fait partie de
Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz, 1 January 2000, Vol.44(1), pp.64-78
Identifiant
03421201 (ISSN)