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    Un nome per il maestro del Trittico Horne

    Boskovits, Miklós
    Saggi e Memorie di storia dell'arte, 1 January 2003, Vol.27, pp.57-70
    Archival Journals (JSTOR)
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    Titre: Un nome per il maestro del Trittico Horne
    Auteur: Boskovits, Miklós
    Fait partie de: Saggi e Memorie di storia dell'arte, 1 January 2003, Vol.27, pp.57-70
    Identifiant: 0392713X (ISSN)

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    Il Maestro della Croce del Refettorio di Santa Maria Novella: un parente più probabile di Giotto?

    Boskovits, Miklós
    Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz, 1 January 2000, Vol.44(1), pp.64-78
    Archival Journals (JSTOR)
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    Titre: Il Maestro della Croce del Refettorio di Santa Maria Novella: un parente più probabile di Giotto?
    Auteur: Boskovits, Miklós
    Sujet: Visual Arts;
    Description: In den letzten Jahren hat die Forschung zum Florentiner Trecento um das Tafelkreuz im Refektorium von Santa Maria Novella in Florenz nach und nach andere Werke gruppiert, die sie demselben bisher unbekannten Maler zuschreibt. Jene croce dipinta ist von Erling Skaug bekannt gemacht worden, der in ihrer punzierten Dekoration der Gebrauch von Punzen entdeckte, die der Werkstatt Giottos gehörten und nur in Gemälden verwendet wurden, die aus ihr stammen. Irene Hueck hat daraufhin die anziehende Vermutung geäußert, der Urheber des Kreuzes und anderer stilistisch verwandter Gemälde könne einer der Söhne von Giotto sein, Francesco oder Donato. Läßt der gegenwärtige Forschungsstand eine Identifikation des Malers noch nicht zu, so können ihm doch einige andere Gemälde zugeschrieben werden. Hier werden ihm zwei Tafeln im Museo Civico Amedeo Lia in La Spezia zugewiesen, wahrscheinlich späte Werke, die um 1340 ausgeführt worden sind, und eine kleine Kreuzigung in einer englischen Privatsammlung, die auf das 3. Jahrzehnt des 14. Jahrhundert zurückgehen dürfte. Ferner wird die Beteiligung des Malers an der Ausführung der Fresken in der Arena-Kapelle in Padua vermutet.
    Fait partie de: Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz, 1 January 2000, Vol.44(1), pp.64-78
    Identifiant: 03421201 (ISSN)

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    Attorno al Tondo Cook: precisazioni sul Beato Angelico su Filippo Lippi e Altri

    Boskovits, Miklós
    Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz, 1 January 1995, Vol.39(1), pp.32-68
    Archival Journals (JSTOR)
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    Titre: Attorno al Tondo Cook: precisazioni sul Beato Angelico su Filippo Lippi e Altri
    Auteur: Boskovits, Miklós
    Description: Der berühmte Tondo aus Medici-Besitz, der sich zuletzt mehrere Jahrzehnte in der Sammlung Cook in Richmond befand (heute Washington, National Gallery), war schon verschiedenen Malern zugeschrieben worden, bis Berensons eingehende Untersuchung von 1932 zu Ergebnissen führte, die lange Zeit von der Mehrzahl der Forscher akzeptiert wurden. Nach Berenson wäre das Gemälde von Fra Angelico begonnen und von Filippo Lippi vollendet worden. Diese Beurteilung wird heute von verschiedenen Autoren bestritten, die in dem Tondo nicht die Hand des dominikanischen Meisters erkennen können und ihn infolgedessen allein dem Fra Filippo Lippi und seiner Werkstatt zuschreiben. Unter dessen Helfern habe sich auch der junge Benozzo Gozzoli — damals noch stark unter dem Einfluß von Fra Angelico — an der Ausführung beteiligt. Der vorliegende Aufsatz, der Stil und Maltechnik des Tondo untersucht, bestätigt im wesentlichen die These von Berenson. Demnach dürfte Fra Angelico das Werk gegen 1440 begonnen, die ganze Komposition angelegt, aber nur einen kleinen Teil — vor allem die Partie oben rechts — selbst ausgeführt haben. Bis zu seinem Tode (1455) ist die Arbeit an dem Tondo dann offenbar liegen geblieben, der erst danach von Filippo Lippi vollendet wurde. Der Verfasser stützt seine eigene These durch zahlreiche stilistische Vergleiche mit sicher datierten Werken sowohl von Fra Angelico als auch von Filippo Lippi und zieht außerdem einige weniger bekannte Werke heran, wie die hervorragenden Miniaturen in dem Corale 43 der Biblioteca Laurenziana, die er dem Beato Angelico zurückgibt. Im übrigen unterzieht er die Chronologie der beiden Meister und des jungen Benozzo Gozzoli einer kritischen Prüfung und schlägt verschiedene neue Zuschreibungen vor.
    Fait partie de: Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz, 1 January 1995, Vol.39(1), pp.32-68
    Identifiant: 03421201 (ISSN)

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    A proposito del 'frescante' della cupola del Battistero di Parma

    Boskovits, Miklós
    Prospettiva, 1 April 1988, Issue, pp.102-108
    Archival Journals (JSTOR)
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    Titre: A proposito del 'frescante' della cupola del Battistero di Parma
    Auteur: Boskovits, Miklós
    Fait partie de: Prospettiva, 1 April 1988, Issue, pp.102-108
    Identifiant: 03940802 (ISSN); 22397205 (E-ISSN)

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    Cennino Cennini - pittore nonconformista

    Boskovits, Miklós
    Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz, 1 January 1973, Vol.17(2/3), pp.201-222
    Archival Journals (JSTOR)
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    Titre: Cennino Cennini - pittore nonconformista
    Auteur: Boskovits, Miklós
    Sujet: Visual Arts;
    Description: Verschiedene Forscher haben es schon unternommen, die Gestalt des Cennino Cennini aufgrund der in seinem "Libro dell'Arte" enthaltenen Angaben auch als Maler für uns wiederzugewinnen, doch weichen die Ergebnisse stark voneinander ab. Der Verfasser des vorliegenden Aufsatzes meint, dass solcherart Folgerungen nur bis zu einem gewissen Punkt helfen können; immerhin bleibt zu beachten, dass Cenninis Traktat, im Gegensatz zu anderen Texten seiner Zeit, der Phantasie des Malers mehr Bedeutung zumisst als seiner Geschicklichkeit in der Nachahmung der Natur. Das Bild eines traditionalistischen Cennini ist demnach nichts anderes als eine historische Fiktion, denn die im "Libro" kodifizierten Normen entsprechen eher dem Geschmack der internationalen Spätgotik als den stilistischen Malgewohnheiten der echten Giottoschule. Solche Beobachtungen passen genauestens zu den formalen Eigenschaften eines Freskenzyklus, der im Jahr 1388 in der Basilika von San Lucchese bei Poggibonsi ausgeführt worden ist. Der Maler, durch manche Einzelzüge dem Agnolo Gaddi nahestehend, offenbart in einer Inschrift seine Herkunft aus Colle di Valdelsa, dem Ort, in dem auch Cennino Cennini geboren ist. Ganz gewiss war er ein direkter Mitarbeiter in der Werkstatt Agnolos. Tatsächlich sind von ihm zwei in der Gemäldegalerie in Berlin-Dahlem verwahrte Flügel eines verstreuten Polyptychons, von dem ein anderes Teilstück, heute im Museum von Santa Barbara in Kalifornien, von der Hand des Agnolo Gaddi stammt. Von dem Meister aus Colle di Valdelsa hat sich — ausser einigen in Privatbesitz befindlichen Tafelbildern — auch in Colle selbst, im Palazzo Vescovile, ein Fresko erhalten; ebenfalls aus dieser Stadt stammt ein Temperabild, das die Pinakothek in Siena besitzt. Da nun die Malerei in Colle etwa bis zur Mitte des Quattrocento von sienesischen Meistern beherrscht war, da andererseits eine so kleine Gemeinde schwerlich gleichzeitig verschiedene Künstler beschäftigt haben kann, scheint der Schluss nahezuliegen, dass der agnoleske Maler aus Colle di Valdelsa niemand anderer ist als Cennino Cennini, der am Ende des Jahrhunderts für zwölf Jahre in der Werkstatt des Agnolo Gaddi tätig war.
    Fait partie de: Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz, 1 January 1973, Vol.17(2/3), pp.201-222
    Identifiant: 03421201 (ISSN)

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    Der Meister der Santa Verdiana. Beiträge zur Geschichte der florentinischen Malerei um die Wende des 14. und 15. Jahrhunderts

    Boskovits, Miklós
    Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz, 1 December 1967, Vol.13(1/2), pp.31-60
    Archival Journals (JSTOR)
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    Titre: Der Meister der Santa Verdiana. Beiträge zur Geschichte der florentinischen Malerei um die Wende des 14. und 15. Jahrhunderts
    Auteur: Boskovits, Miklós
    Sujet: Visual Arts;
    Description: Il nome "Maestro di Santa Verdiana" è noto agli studiosi della pittura trecentesca almeno dal 1952, ma la sua personalità artistica era stata già abbozzata alcuni anni prima da R. Longhi. Il catalogo di questo nuovo maestro fu in seguito ampliato da R. Offner, F. Zeri e L. Bellosi. L'autore dell'articolo aggiunge ora all'opera del maestro altri 14 quadri inediti, modificando in un certo senso il profilo tracciatone nel 1959 dallo Zeri. Secondo l'opinione dell'autore, l'artista proviene dalla cerchia dei seguaci dell'Orcagna e non dalla bottega di Agnolo Gaddi (come era stato prospettato in un primo tempo) e le sue prime opere (trittico nella collezione Lehman, New York; Madonna nell'Accademia a Firenze; Annunciazione già nella collezione Spiridon, Roma; e Madonna nella collezione Weitzner, New York) mostrano l'influsso del "Maestro dell'Infanzia" e del "Maestro della Misericordia dell'Accademia". A questi quadri, databili negli anni '80, segue una serie di rappresentazioni della Madonna seduta sulle nubi e circondata da una mandorla di cherubini (Budapest, Esztergom, Birmingham) ed altre tavole (Ottawa, Greenville, Parigi, Roma) nelle quali la concezione della forma orcagnesca si avvicina sempre più alla linearità ed al ritmo delle ultime opere di Agnolo Gaddi. La Madonna di Birmingham, un affresco di provenienza ignota ed il trittico di Dublino, sono vicinissimi all'ultimo periodo stilistico di Agnolo e di conseguenza è probabilmente giusto supporre che siano stati dipinti intorno al 1394-96. Essi presentano una qualità artistica da non sottovalutarsi, che fa annoverare il "Maestro di Santa Verdiana" fra i migliori rappresentanti della pittura fiorentina di questi anni. Intorno al 1400 spettò sicuramente al nostro pittore un ruolo di intermediario fra i giottisti arcaicizzanti e le tendenze gotiche. Le opere da lui dipinte nel primo decennio del Quattrocento, come la Madonna nella Galleria Kleinberger, la Pietà di S. Miniato a Firenze e quella già appartenente alla collezione Grissel di Oxford, oppure l'Annunciazione della collezione Kisters a Kreuzlingen, si assimilano al nuovo clima culturale, mantenendo il loro carattere plastico saldamente foggiato, che per alcuni pittori classicheggianti del nuovo secolo, ad esempio per il Maestro del 1419, per Giovanni Toscani o per Masolino, servirà come punto di partenza.
    Fait partie de: Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz, 1 December 1967, Vol.13(1/2), pp.31-60
    Identifiant: 03421201 (ISSN)

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    Duccio di Buoninsegna and His School (Book Review)

    Boskovits, Miklós
    The Art Bulletin, 1 September 1982, Vol.64(3), pp.496-502 [Revue évaluée par les pairs]
    Archival Journals (JSTOR)
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    Titre: Duccio di Buoninsegna and His School (Book Review)
    Auteur: Boskovits, Miklós
    Sujet: Visual Arts;
    Fait partie de: The Art Bulletin, 1 September 1982, Vol.64(3), pp.496-502
    Identifiant: 00043079 (ISSN); 10.2307/3050253 (DOI)

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    Book Review

    Boskovits, Miklós
    The Art Bulletin, 01 September 1982, Vol.64(3), pp.496-502 [Revue évaluée par les pairs]
    Taylor & Francis (Taylor & Francis Group)